- Beiträge im Rahmen der Thementage des Internetcafés
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Digitale Gesundheit für alle? Von der elektronischen Gesundheitskarte bis zur elektronischen Patientenakte
https://www.gematik.de/anwendungen/epa-fuer-alle
https://arzt-direkt.de/patienteninfos/elektronische-patientenakte-epa/
https://gesund.bund.de/wie-verwalte-ich-meine-epa#datenspeicherung-und-epa-nutzung
https://www.vdek.com/presse/faq_fragen_und_antworten/elektronische-patientenakte.html - Thementag in Veitshöchheim: Navigation mit Komoot und Google Maps
Einen weiteren gelungenen Thementag veranstaltete der Verein „Internet von Senioren für Senioren e. V.“ in der Bücherei im Bahnhof in Veitshöchheim. Unter dem Thema „Navigation mit Komoot und Google Maps“ führte Referent Karl Wolf, Digitallotse im Internetcafé der Bücherei, durch die vielfältigen Möglichkeiten moderner Navigations-Apps. Dabei stellte er anschaulich die Funktionen der beiden beliebten Anwendungen vor.
Komoot ist vor allem für Aktivitäten in der Natur konzipiert, etwa für Wanderungen, Radtouren oder Mountainbike-Strecken. Die App ermöglicht eine Tourenplanung, bei der Nutzerinnen und Nutzer auswählen können, ob sie zu Fuß unterwegs sind, Rennrad fahren oder beispielsweise mit dem Gravelbike fahren möchten; die Route wird dabei automatisch entsprechend angepasst. Zudem stellt Komoot detaillierte Streckeninformationen bereit, darunter Angaben zu Höhenmetern, Wegbeschaffenheit wie Asphalt- oder Waldwege sowie zum Schwierigkeitsgrad der Strecke. Während der Tour sorgt eine Sprachnavigation für klare Anweisungen, sodass das Smartphone nicht ständig im Blick behalten werden muss. Darüber hinaus können Karten im Voraus heruntergeladen und somit auch ohne Internetverbindung genutzt werden. Ergänzend bietet eine aktive Community die Möglichkeit, Touren zu teilen und von Erfahrungen, Tipps und Fotos anderer Nutzerinnen und Nutzer zu profitieren.
Google Maps ist eine vielseitige Navigations-App für den täglichen Gebrauch und kann sowohl zu Fuß als auch mit dem Auto, dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln genutzt werden. Die Anwendung bietet eine Routenplanung in Echtzeit, bei der aktuelle Verkehrsbedingungen, Baustellen und Staus automatisch berücksichtigt werden. Zudem vereint sie verschiedene Verkehrsmittel in einer App und ermöglicht so eine flexible Navigation. Während der Nutzung unterstützt eine Live-Navigation mit Sprachansagen, die Route zuverlässig einzuhalten, wobei bei falschem Abbiegen automatisch eine neue Strecke berechnet wird. Darüber hinaus erleichtert Google Maps das Auffinden von Orten wie Restaurants, Arztpraxen oder Geschäften, indem Bewertungen, Öffnungszeiten und Fotos angezeigt werden. Mit der Funktion Street View können Nutzerinnen und Nutzer Straßen und Gebäude zudem virtuell betrachten, um sich besser zu orientieren. Besonders geeignet ist Google Maps für den Alltag und eine schnelle Orientierung, für Autofahrten und den Stadtverkehr sowie für das gezielte Auffinden von Orten und Dienstleistungen.
Unterstützt durch den Referenten und weitere Helfer konnten individuelle Fragen geklärt und Unsicherheiten im Umgang mit den Apps abgebaut werden.
Der Thementag zeigte erneut, wie wichtig niedrigschwellige Angebote zur digitalen Bildung sind – insbesondere für ältere Menschen. Der Verein verfolgt das Ziel, digitale Kompetenzen zu fördern und den sicheren Umgang mit moderner Technik zu erleichtern. Die positive Resonanz der Besucherinnen und Besucher bestätigte den Erfolg der Veranstaltung.
Weitere Thementage und Informationsangebote sind bereits in Planung und sollen auch künftig dazu beitragen, digitale Teilhabe für alle Generationen zu stärken. - Smartphone-Beratung direkt vor Ort
Internetcafé zu Gast im Caritas-Seniorenheim St. Hedwig Veitshöchheim
Im Caritas-Seniorenheim St. Hedwig in Veitshöchheim fand kürzlich eine Internet-Sprechstunde für die Mieter des Service Wohnens in Form eines „Internetcafés“ statt. Engagierte Helferinnen und Helfer des Vereins Internet von Senioren für Senioren e. V. unterstützten die Mieter bei der Einrichtung neuer Smartphones, bei Fragen zur Nutzung von Android-Tablets und iPhones sowie beim sicheren Umgang mit der stetig wachsenden Datenvielfalt im Internet. Ziel war es, mehr Sicherheit und Selbstvertrauen im digitalen Alltag zu vermitteln.
„Für Seniorinnen und Senioren ist dieses Projekt eine große Bereicherung. Gerade in einer Zeit, in der sich Technik und Digitalisierung rasant weiterentwickeln, hilft es dabei, den Anschluss nicht zu verlieren“, betonte Silvia Rothmann-Baer, Leitung der Sozialen Betreuung im Caritas-Seniorenheim St. Hedwig.
Auch Stephan Debes, 2. Vorsitzender des Vereins, unterstrich den besonderen Ansatz des Angebots: „Seniorinnen und Senioren lernen oft leichter, wenn sie von Menschen begleitet werden, die sich in einer ähnlichen Lebensphase befinden. Ältere unterstützen Ältere – das ist Begegnung auf Augenhöhe.“
Der Verein Internet von Senioren für Senioren e. V. bietet darüber hinaus jeden Mittwoch von 16:00 bis 18:00 Uhr in der Bücherei im Bahnhof in Veitshöchheim eine offene Sprechstunde an. Dort haben ältere Menschen die Möglichkeit, sich in angenehmer Atmosphäre auszutauschen und Unterstützung bei Fragen rund um Smartphone, Tablet, Internet und digitale Anwendungen zu erhalten. - Sparkasse Mainfranken ehrte Ehrenamtliche
- Senioren fit machen für die digitale Welt – Internetcafé in Eibelstadt geplant
Zum Thema „Sind Senioren vom Internet abgehängt?“ fand Ende Oktober eine erste Internet-Sprechstunde für ältere Menschen als „Internetcafé“ im Rathauskeller von Eibelstadt statt.
Veranstalter war der Seniorenbeirat Eibelstadt unter Leitung der Sprecherinnen Ute Etzkorn und Christa Zobel, mit tatkräftiger Unterstützung und Mitarbeit des Vereins „Internet von Senioren für Senioren e. V.“ aus Würzburg. Kundige Helfer konnten den gut 30 Seniorinnen und Senioren bei der Einrichtung eines neuen Smartphones, der Nutzung eines Android-Tablets und eines iPhones sowie beim Umgang mit der Datenvielfalt im Internet helfen und damit Sicherheit in der digitalen Welt vermitteln.
Es sind weitere Sprechstunden im Rathauskeller von Eibelstadt geplant. Geplant ist darüber hinaus, die Zusammenarbeit mit „Internet von Senioren für Senioren e. V.“ auszuweiten und neben den offenen Internet-Sprechstunden die Themengebiete auf Umgang mit Tablet und PC zu erweitern. Dazu werden noch Helferinnen und Helfer gesucht, die Ältere im Umgang mit Smartphone, Tablet, Laptop und Internet unterstützen möchten.
